Dr. med. John Switzer’s Vitalkostseminar – mit Laura Schneider

Im August war ich mit Laura Schneider bei einer Wildpflanzen Wanderung mit anschließender Zubereitung von Dr. med. John Switzer in Feldafing am Starnberger See. Es war wirklich sehr interessant und die Gäste durften neben den reichlichen Informationen auch sehr leckere Wildkostzubereitungen genießen. Dr. Switzer ist Experte auf dem Gebiet der Wildpflanzen und des Ayurveda sowie alternativer Krebstherapie. Doch seht selbst, hier ist die Essenz, die ich aus den Aufnahmen zusammengeschnitten habe:

Wild & Roh – Folge 9 – Mit Wildpflanzen und Rohkost in Richtung Alpen

Ich habe hier ein video zusammengeschnitten, welches Auszüge aus unserer Alpentour (München – Venedig) zeigt, die speziell mit Wildpflanzen und Rohkost zu tun haben. Andreas Hofmann und ich beschreiben verschiedene Kräuter, wie z.B. die Schafgarbe, die kanadische Goldrute, das indische Springkraut, die Milchdistel, uvm. Wir zeigen euch das Rezept von einem rohen grünen Powerdrink, sowie der vielfach angepriesenen „Rohkost Spachtelmasse“.

Viel Spaß beim Ansehen!

Wild & Roh Folge 8 – Des Wanderers Wegzehrung (Wildpflanzen)

Hier etwas verspätet ein Blogeintrag zu meinem neusten Video aus der Serie Wild & Roh! Ja, es geht weiter, auch wenn ich manchmal ein bissl brauche.
Dieses Video entstand spontan bei einem Familienausflug an den Isarstausee bei Krün, als ich die Menge an essbaren Wildpflanzen sah, die man im Vorbeigehen essen kann. Es handelt sich hier um klassische Wildpflanzen – in der Regel bekannte Exemplare. Hierzu zählen die Walderdbeere, die Himbeere, verschiedene Wegeriche, die Brennnessel, der Giersch oder Geißfuß, verschiedene Moose, Flechten, die gemeine Schafgarbe,Bäume wie die Birke und das viel beschimpfte indische Springkraut, dass ja auch seine Daseinsberechtigung hat. Es ist jedoch schon extrem, wenn man sich hier in der Gegend umsieht, wie viel Springkraut überall vorhanden ist.

Hier der Link zum Video:

Wild & Roh – Folge 6: Kraftvolle Kräuterelixiere

In diesem Video zeige ich, wie man sich selbst kraftvolle Kräuterelixiere herstellen kann. Meines Erachtens sind sie wirksamer als Kräutertee’s, da die frische Pflanze roh genutzt wird. So kann man Elixiere nutzen, wie man Tee’s nutzen würde, nur mit mehr Effektivität. Anders als bei Säften ist hier der Wasseranteil höher, und man kann sie darum als durstlöschendes Getränk verwenden. Sie wirken im Sommer erfrischen, wenn Minze drin ist, und im Winter wärmend, wenn man Ingwer rein schneidet.

Das hier gezeigte Elixier ist ein allgemeines Elixier – es wirkt tonisierend und kräftigend. Es ist nicht dafür bestimmt, spezifische Krankheiten zu heilen – auch wenn die Gesundheit dadurch positiv beeinflusst werden kann.
Um bestimmte Zwecke zu erzielen, kann man sich spezielle Elixiere herstellen. Darauf werde ich in kommenden Videos eingehen.

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Haare wieder wachsen lassen

Mein heutiger Artikel geht um das liebe Haar… So manch einer quält sich sehr damit (oder mit seinem Nichtvorhandensein). Mein Haar ist seit Jahren eher schütter und wenig, auch die Rohkosternährung konnte meine Haare nicht wieder wachsen lassen – wie bei den meisten anderen Rohköstlern auch. Der Fairness halber muss ich sagen – meine Ernährung enthält nicht so viele Algen und Massen an Grün, die hätten meinen Haaren bestimmt auch gut getan. Jedenfalls ist nicht mehr viel mehr ausgefallen – aber ich will ja wieder mehr Haare sprießen lassen. Mein Haarausfall begann schon mit 14.
Diagnose: Androgene Alopezie. Ich wundere mich heute nicht mehr. Damals habe ich dann über den Zeitraum eines Jahres das Medikament Propecia genommen (Wirkstoff Finasterid), welcher die Haare durch Unterdrückung von DHT (Dihydrotestosteron) wieder wachsen lassen soll. Das war extrem teuer und hat bei mir nicht funktioniert. Und nun – knappe 15 Jahre später – ich habe mir extra für diesen Bericht eine Glatze rasiert – mein neues Projekt: Aufforstung. Nicht mit Bäumen auf der Wiese, sondern mit Haaren auf dem Kopf.

Und nun zeigt mein Aufforstprojekt erste Wirksamkeit. Feine neue Haare sprießen. Erstaunlich zeigt sich wieder eine Haaransatzlinie, wo vorher nichts mehr war. Sogar die Geheimratsecken sind wieder gefüllt. Ich will hier kurz berichten, wie ich das ganze mache – so kann es jeder für sich selbst ausprobieren.

Einmal nutze ich die Brennnessel, zur Durchblutung der Kopfhaut. Nichts lässt die Kopfhaut mehr durchbluten, das könnt Ihr mir glauben! Zusätzlich zum Faktor Durchblutung enthält die Brennessel viel Kieselsäure – was das Haarwachstum zusätzlich begünstigt. Mehr Kieselsäure enthält nur der Ackerschachtelhalm, den ich in meine Wildkräutersäfte regelmäßig integriere. Dazu gibt es demnächst mal ein eigenes Video.
Dann nutze ich den Baumpilz „Polyporus Umbellatus„, der Eichhase. In Pulverform kann er in Speisen und Getränke gemischt werden.
Ich trinke regelmäßig Wildkräutersäfte und reibe meine Kopfhaut mit dem Trester ein.
Auf dem Plan stehen folgende Substanzen, die potentiell den Haarwuchs fördern sollen:

  • Dong Quai (Phytoöstrogen)
  • Sägepalme (DHT Reduktion)
  • Pygeum Wurzel (DHT Reduktion)
  • Lakritz Wurzel (DHT Reduktion)
  • Emblica officinalis (Versorgung)
  • Bockshornklee (Durchblutung)
  • Perlhirse (Versorgung)

Hier ein kurzer Videobericht über das Einreiben der Kopfhaut mit Brennnessel:

Ich halte euch auf dem Laufenden!

Viel Spaß beim Ausprobieren – und daran denken: „Tupfen, Rollen, Reiben!!!“ 🙂

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An dieser Stelle möchte ich noch die Literatur von Markus Rothkranz empfehlen, der sich auf diesem Gebiet auch sehr gut auskennt. Sein Buch „Heal your Face“ ist im Buchhandel derzeit noch nicht vorhanden, kann aber online auf seiner Seite gekauft werden. Hier ein Direktlink zu seinem anderen, eher ganzheitlich orientieren Buch:

 

Wild&Roh – Folge 4: Die Eibe und ihre leckeren Früchte

Es geht wieder mal um wilde Lebensmittel…

in dieser Folge geht es um die Eibe – die, weil hochgiftig – gemieden wird. Dabei ist der Fruchtmantel (Arillus) vollig ungiftig und noch dazu sehr lecker! Zu diesem Thema habe ich einen kleinen Videoclip gedreht und wünsche viel Spaß beim Anschauen, und einen guten Appetit beim essen der Eibenfrüchte!

Hier die Ernte für diesen Abend: 🙂

Vorsicht: Alle Teile der Eibe, auch der Kern, ausgenommen der rote Fruchtmantel sind hochgiftig und können für Menschen in geringer Dosierung tödlich sein. Die giftige Substanz ist das Alkaloid Taxin B, welches auf zellulärer Ebene den Herzmuskel lähmt und damit den Kreislauf zum erliegen bringt.

Jeder benutzt die Informationen in diesem Artikel / Video auf eigene Gefahr hin! Ich übernehme keine Verantwortung für Vergiftungen, die auf Fehler beim Essen zurückzuführen sind oder mit diesem Video in Zusammenhang gebracht werden!

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Wild & Roh Folge 3

Dieses mal bin ich an einem kalten Wintertag in unserem Garten ein paar der letzten grünen Blätter sammeln. Wenn man sich frische Grünsäfte machen will, sind solche wilden Pflanzenanteile ideal, da sie auch zu dieser Jahreszeit noch, viele wervolle Mineralien und Spurenelemente liefern. Ich konnte einige Brombeerblätter, Spinat, Rosenblätter, Hagebuttenblätter- und Früchte und Gras ernten, das ich dann zusammen mit Gurke, Karotte, Sellerie und Aloe Vera entsaftet habe. Durch eine regelmäßige Zufuhr von grünen Blattgemüsesäften können wir bei einer veganen Rohkosternährung ideal ausbalanciert bleiben. Aber seht selbst!

Viel Spaß und probiert’s doch einfach mal aus! Es lohnt sich wirklich!

Geeignete Entsafter findet ihr unter www.geist-und-koerper.de

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Wild & Roh Folge 2

Hallo,

hier die 2. Folge von Wild & Roh, diesmal bin ich unterwgs mit meinem Sohn Elijah und wir laufen an vielen Nusssträuchern vorbei, bei denen man seinen gesamten Winterbedarf decken kann. Für viele sicher nichts Neues, für andere aber ein Tipp!

Ich habe auch wilde Mirabellen gefunden, sehr sehr lecker und in rauen Mengen!!!

Schaut’s euch an!

Liebe Grüße und die beste Zeit überhaupt!

Sebastian

Wild & Roh Folge 1

Hallo,

hier präsentiere ich meine neue Serie „Wild & Roh“ zum Thema essbare Wildpflanzen und essbare Wildfrüchte aus der Region.

Wenn man sich aufmerksam umsieht, findet man die besten Lebensmittel die verfügbar sind – gratis – an vielen Wegrändern, in vielen Wäldern oder anderen Plätzen in der Natur.

In der ersten Folge geht es um die Kornelkirsche, Holunderbeeren, Zwetschgen, Brennesseln, Sauerklee und Quellwasser.

Viel Spaß!

Wildkräuterwanderung mit Prof. Dr. Bernd Gerken

Am 5. Juli 2009 haben sich eine Gruppe von Interessierten, organisiert durch den Kreis Freye Wege, in den Wehranlagen in Schweinfurt um Herrn Gerken versammelt, um mit ihm eine Wildkräuterwanderung zu machen.

Wir sind am alten Main entlanggelaufen und haben oft halt an den verschiedensten Kräutern gemacht. Bernd Gerken kann ja zu jedem Pflänzlein eine Geschichte erzählen. Mit seiner lockeren und lustigen, aber doch wissenschaftlich sehr präzisen Art hat er alle Zuhörer schnell begeistern können.

Hier ein Video dazu.