Was ist das Problem an gekochtem Essen?

… das Fragen mich immer wieder viele Leute, wenn es um das Thema Rohkost geht. Hier noch mal eine kurze Beschreibung des „Problems mit der Kochkost“.
Hitze verändert die Struktur des Nahrungsmittels. Nahrungsmittel, die erhitzt wurden, büsen Ihre komplette Lebensenergie ein (Versuche mal eine gekochte Kartoffel zu pflanzen). Sämtliche nützliche Enzyme werden zerstört. Enzyme sind die essentiell wichtig für unseren Organismus. Unser Verdauungstrakt muss länger und schwerer arbeiten, um die Nährstoffe aus gekochtem essen zu extrahieren. (Auch das hängt mit den Enzymen zusammen!). Gekochtes Essen verliert bis zu 85% seines Nährstoffgehaltes! Man spricht in Rohköstlerkreisen daher auch von „totem Essen“. Es gilt hier die Regel „Du bist, was du isst“ – so sollte man sich überlegen, ob mann eher die Eigenschaften von einem laschen Weißbrot oder einer knackigen Selleriestange haben möchte! Jeder, der mal über einen längeren Zeitraum von Rohkost gelebt hat, weiss von was ich hier Spreche. Oft sind es die ersten paar Monate, welche die größten Probleme darstellen – hat man diese erfolgreich überwunden, geht es i.d.R. wie von selbst. Anfanngen kann man mit grünen Smoothies aber auch damit, Sprossen vermehrt in seinen Alltag zu integrieren. Sprossen sind reich an Enzymen und daher die ideale Ergänzung für den Salat, die Brotzeit, etc. Der Prozess des Keimens aktivert die lebensfördernden Enzyme in den Samen, welche dann zu kräftigen Jungpflanzen heranwachsen. Sie sind voll von Vitaminen, Mineralien, Chlorophyll und Eiweiß!
Du bist, was Du isst!