Dr. med. John Switzer’s Vitalkostseminar – mit Laura Schneider

Im August war ich mit Laura Schneider bei einer Wildpflanzen Wanderung mit anschließender Zubereitung von Dr. med. John Switzer in Feldafing am Starnberger See. Es war wirklich sehr interessant und die Gäste durften neben den reichlichen Informationen auch sehr leckere Wildkostzubereitungen genießen. Dr. Switzer ist Experte auf dem Gebiet der Wildpflanzen und des Ayurveda sowie alternativer Krebstherapie. Doch seht selbst, hier ist die Essenz, die ich aus den Aufnahmen zusammengeschnitten habe:

Bewegung, Natur und Bewusstsein

Heute ist wieder einmal so ein richtig trauriges Wetter, trüb, regnerisch aber nicht kalt. Ich hatte heute morgen die Wahl, mich mit dem Computer hinzusetzen und meiner Arbeit nachzugehen oder hinaus zu gehen, in den Nieselregen. Nachdem ich meinen Schweinehund überwunden hatte und meinen Jogging Dress angelegt hatte, joggte ich in Richtung Isar. Und es ist eigentlich immer wieder das gleiche – nach ein paar hundert Meter fühlt man, wie der Geist klarer wird, auch wenn zunächst vielleicht das Atmen schwerer fällt.
Ich habe heute nicht meinen sportlichsten Tag und hatte auch gar nicht unbedingt vor, irgend einen Rekord zu brechen. Einfach etwas Bewegung an der frischen Luft. Nach nicht einmal 10 Minuten kam ich an der Isar an, massen an Wasser flossen mir hier unter dem Nebel entgegen, der selbstsicher die dahinter liegenden Berge versteckt. Manchmal kann man hier die Spitzen der Berge des Voralpenlandes erkennen. Heute nur dicke Nebelsuppe und keine Menschenseele unterwegs. Doch. Ein etwas in die Jahre gekommener Mann läuft gekrümmt mit seinem Schäferhund durch die Aue.
Ich gehe nun auch vom Joggen ins Gehen über und stelle mich an diesen wunderbaren Fluß, der schon wieder ganz anders aussieht als noch ein paar Wochen zuvor, als wir uns hier abgekühlt und gespielt hatten. An dieser Stelle nun schaue ich auf das vorbeifließende Wasser, höre seinem Rauschen und Gurgeln zu, sehe neue Strudel und Strömungen. Hier wird gerade aktiv die Landschaft geformt. Aber trotzdem Leise, ganz ohne Gewalt werden Steinmassen und Sand verschoben, an andere, neue Plätze verrückt. Ich denke an verschiedene Meditationstechniken, Energietechniken, wie Kunlun, oder einfach der Baumhaltung die ich jetzt machen könnte, oder vielleicht sogar sollte, da ich ja nun gerade schon mal da bin… viel sinnvoller kam es mir jedoch vor, einfach innerlich ruhig und still zu werden. Dem Wasser zuzuhören. Tiefe Gedanken kommen hoch, mein Geist ist deutlich klarer als noch vor 10 Minuten. Leichter Schweiß auf der Stirn, und mir ist warm.
Dann gehe ich am Ufer entlang, schaue mir die Steine an, hebe so manchen Stein hoch und denke daran, wo dieser Stein wohl schon alles war, wie er hier her gekommen ist, und wohin er noch gehen wird. Werde ich diesen Stein wohl jemals wieder sehen? Wird sich jemand anderes wohl um genau diesen einen Stein mal Gedanken machen? Ein granitartiger Sedimentstein, der wunderbar rund ist und direkt in meine Hand passt, fällt mir besonders auf. Ich denke an meine Oma, die gerne mit Steinen von der Isar ihre Wohnzimmer dekoriert. Gerade kann ich keine mitnehmen. Doch – der eine Stein, der muss mit. Ich fühle die geschliffene, aber dennoch raue Oberfläche des Steines.

Isar Stein
Ein sehr harter und fester Stein, den ich an der Isar gefunden habe

Dann versuche ich über die größten Steine über die Kiesbank zu balancieren. Und genau in jeder Schrittweite ist wie für ich dort hingelegt, ein etwas größerer, ein prominenter Stein, der nur auf meinen Fuß zu warten scheint. Wohin führen mich diese Steine? Ich balanciere Quer über das Ufer, etwas Flussaufwärts und komme in Richtung Bäume und Pflanzen.
Zartgrün streckt mir eine Fichte ihre Finger entgegen – das müssen junge Zweige sein. Aber im Herbst? Ich fühle die Zweige, vorsichtig taste ich daran entlang um keine Nadel abzubrechen. Fühlt mich der Baum? Ich gehe in die Hocke und schaue mir genau den Boden an, Wildpflanzen, Löwenzahn und ein paar Pilze stehen in Mitten von mir unbekannten Pflanzen und anderem Gestrüpp. Vor mir erstrecken sich kleine, schmale Pfade, wir nennen sie Zwergenwege, andere Nudistenpfade, man muss sich ducken und über Wurzeln hüpfen.
Ich beginne wieder mein Tempo zu erhöhen, springe über so manchen umgefallenen Baum und so manche Pfütze, ducke mich oder weiche zur Seite aus. Nur noch ein Kilometer bis zur Wohnung, bald schon bin ich wieder auf der Teerstraße und atme Abgase ein, sehe einen Busfahrer, der mit einer stinkenden Zigarre an sein Fahrzeug gelehnt sich unterhält. Meine Wahrnehmung wird wieder enger. Der Regen beginnt stärker zu werden und ich werde langsamer. Will nicht mehr joggen. Ich möchte mal den Regen auf meinem Kopf fühlen. Es kann durchaus angenehm sein, mal nass zu werden.

 

Zapper im Eigenbau

Momentan beschäftige ich mich viel mit Zappern von Don Croft und Hulda Clark. Auch der mit dem Selbstbau solcher Geräte. Ich habe dafür eine Unterseite angelegt.
Wer sich für die Themen Zapper, Orgonit, Skalarwellen, Bioresonanz, Parasiten etc. interessiert, schaut bitte auf folgenden Link:

http://elektronik-experimente.sebastian-hehn.de/

Dort sind nun zwei Artikel über den Bau von Zappern veröffentlicht.
Zapper

 

Mein Tipp: Intervall Training mit Gymboss

Für alle die ihn noch nicht kennen:

Der Gymboss Intervall Timer hilf dabei, ein effektives Intervalltraining durchzuführen.

Warum überhaupt Intervalltraining. Die Belastungen sind in der Regel höher, die Zeit ist geringer. Das Training spricht dadurch die Muskulatur stärker an und der Trainingseffekt ist höher!

Daher mein Tipp!

Probleme durch Serverwechsel

Hallo,

wie Sie bestimmt schon bemerkt haben, gibt es momentan technische Probleme – diese entstanden durch einen notwendigen Serverwechsel. Ich bin dran und ich denke bald wird alles wieder einwandfrei funktionieren.

Sebastian

Wie man bei der Rohkost-Ernährung Geld spart

 

Hier eine 6 Punkte Liste, wie man mit einer Rohkost-Ernährung Geld sparen kann.

  • Eigenanbau im Garten, Hof oder Balkon
  • Anzucht von Sprossen
  • Anzucht von Weizengras
  • Einkaufen auf dem Bauernmarkt
  • Wildpflanzen und Pilze sammeln
  • Großmengen einkaufen

Mit diesen Tipps gelingt es jedem, seine Ausgaben für hochwertige Nahrungsmittel zu reduzieren. Dann macht der rohköstliche Lifestyle noch mehr spaß!

Eigenanbau im Garten, Hof oder Balkon

Bau Dir Dein eigenes Obst und Gemüse an! Wenn Du einen Garten hast – perfekt! Jeder Mensch sollte Zugang zu einem Stück Land haben. Wenn Du keinen Garten hast – nimm den Hof oder den Balkon und nutze Pflanzkübel, das funktioniert auch – im Notfall das Fensterbrett – aber normalerweise ist immer ein Plätzchen (auch in der Großstadt) auffindbar. Die selbst angebaute Nahrung ist nicht mit Spritzmitteln verseucht, schmeckt meist besser und Du wirst sie mit viel mehr Respekt und Aufmerksamkeit essen, als die gekaufte Gurke vom Supermarkt.

Wie man effektiv einen Garten anlegt, findest Du ausführlich in diesen Büchern:

Anzucht von Sprossen

Sprossen sind günstig und einfach für jeden Zuhause auf der Fensterbank oder auf dem Tisch anzuziehen. Einfach die gewünschten Samen in ein Keimglas oder einen Keimappart geben und man hat in 3 Tagen essbare Sprossen. Sprossen sind sehr enzymreich und ergänzen die Nahrung dadurch optimal. Individuell wählt man seine Lieblingssorte. Sehr gut schmecken zum Beispiel:

  • Mungo Bohnen
  • Alfalfa
  • Rettich
  • Radieschen

Tipp: Ein günstiges Keimglas tut’s wirklich – es muss kein teurer Keimapparat sein – auch hier der Gedanke – leb einfach!

Anzucht von Weizengras

Eine der besten Quellen für Mineralien und Spurenelemente sind frische Grassäfte. Sie enthalten darüberhinaus eine große Menge an Proteinen. Geeignet dafür sind vor allem Weizen- und Kamut Samen. Diese Sämereien bekommt man in jedem Bio- und Reformmarkt.
Man nimmt eine Standard Pflanzschale (in jedem Baumarkt), füllt 1-2 cm Erde ein und streut die Samen üppig, jedoch nicht allzu dicht auf die Erde. Dann leicht andrücken und ein wenig Erde darüber – gießen.
Nach ein paar Tage hat man fertiges Weizengras, welches nun entsaftet werden kann (Greenstar Entsafter, Z-Star Handsaftpresse, Mixer und dann abseihen).

Tipp: Um den Mineral und Spurenelementgehalt zu maximieren, giest man mit Leitungswasser und Meerestiefwasser im Verhältnis 10:1. Meerestiefwasser bekommt man in der Apotheke.

Einkaufen auf dem Bauernmarkt

Eine der besten Möglichkeiten an hochqualitative Nahrungsmittel zu kommen, ist der regionale / lokale Bauernmarkt. Viele Kleinbauern verkaufen hier ihr von Hand angebautes Obst und Gemüse. Es ist nicht immer Bio, doch viele Bauern verwenden kein Spritzmittel und die Qualität ist stets höher als im Supermarkt. Am besten einfach nachfragen.
Mit der Zeit lernt man sich kennen und bekommt häufig etwas mehr, Rabatt und gute Tipps. Hier ist der persönliche Kontakt zum Erzeuger von großem Vorteil.

Wildpflanzen und Pilze sammeln

Oft ist das kostenlose das Beste – bei den Nahrungsmittel ist es in jedem Fall so. Kein gezüchtetes Obst und Gemüse hat soviel Energie und Nährstoffe wie die Wildpflanzen. Wildpflanzen in unseren Breiten sind überwiegend essbar und anhand eines guten Buches auch leicht zu deuten. So verfeinern Sie den Salat, ergänzen die Palette der Nahrungsmittel oder Bilden die Grundlage einer hochgradigen Superernährung. Auch in Säften sind Wildpflanzen gut zu konsumieren. Mit den einfach zu erkennenden Pflanzen wie Löwenzahn, Spitzwegerich, Giersch und Brennnessel können Sie kaum etwas falsch machen. Viele wilde Sträucher, Bäume und Pflanzen tragen auch hervorragende Früchte – es lohnt sich, in dieses Thema einzusteigen!

Oft schwieriger gestaltet sich das Sammeln von Pilzen. Da es etliche Giftpilze gibt, trauen sich nur wenige da ran. Auch hier ist wieder ein gutes Buch oder ein Kurs anzuraten. Pilze konzentrieren seltene Spurenelemente und Proteine auf kleinsten Raum und sind so ein hervorragendes Nahrungsmittel.

Folgende Bücher empfehle ich zum Thema:

In Großmengen einkaufen

Oft ist es lohnenswert, seine Nahrung in großen Mengen einzukaufen – dadurch kann man sehr viel Geld sparen. Besonders das Internet gibt uns gigantische Möglichkeiten des Vergleichs und der Angebote.
Lohnenswert ist es vor allem für Nüsse, Samen, Lagerbare Früchte, Trockenobst und ähnliches.

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