Brot: Nebenwirkung Tod?

Goldenwarm und wohligheimelig leuchtet es in der kalten Jahreszeit aus unseren Bäckereien. Verführerisch duften die Brote und die Backwaren und erinnern uns an harmonische Zeiten bei einem gemütlichen Frühstück. Das goldene Licht, welches einladend aus den Backstuben in unsere Augen fällt, lockt uns vielleicht viel früher in „das Licht“ als uns lieb ist.

Unser täglich Brot, unser Grundnahrungsmittel – diesen Namen hat es wahrhaftig verdient. Es bringt uns dem Grund und Boden näher, und das auf ganz heimtückische weise. Für viele der Umstellenden die letzte Hürde auf dem Weg zu einer Ernährung von ausschließlich unverarbeiteten Lebensmitteln. Ich hab es selbst am eigenen Leib erfahren dürfen, wie die Teigprodukte, allesamt aus verarbeiteter Stärke, uns in ihre „versklavende Knechtschaft“ treiben und schließlich die Ursache für einen großteil der degenerativen Krankheiten darstellen. Bitte präge Dir diesen Begriff ein: verarbeitete Stärke. Da diese Stärkemoleküle im Körper kaum aufgelöst werden können, verbacken sie mit der Zeit in unserer Zwischenzellsubstanz, unseren Muskeln, Venen und Arterien und den Organen des Körpers. Durch den jahrenlangen Konsum der durchschnittlichen Nahrungsmittel der Industrieländer, die massenweise erhitzte und verarbeitete Stärke enthält, verklebt der Körper im Laufe der Jahre immer mehr und mehr und schon früh werden Spuren des Alterns und degenerative Erkrankungen deutlich. Eine große Rolle hierbei spielt auch anorganisches Kalzium, das uns wortwörtlich verkalken lässt. Dazu aber mehr in einem späteren Artikel. Glücklicherweise haben wir in unserem Körper meist eine ganze Armee von kleinen Helfern, die uns von diesen Substanzen befreien: die Bakterien. Schon Herr Pasteur sagte „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“ oder vereinfacht „Was war zuerst da, der Haufen Hundekot oder die Fliegen?“. Sobald sich in unserem Körper Ansammlungen von Stärke bilden, sind Bakterien zur Stelle und vermehren sich in diesem Nährboden und spalten diese Verklumpungen auf in eine eitrige Substanz. Dies kann man oft auf der Haut sehen, wenn Pickel ihre Oberfläche zieren. Diese Substanzen werden natürlich auch über die anderen Ausscheidungssystem des Körpers, den Darm und die Nieren ausgeschieden.

Die Lösung?

Für einige ist es die Lösung, das Brot und die anderen Teigprodukte wie Nudeln, Kuchen und allgemein Backwaren einfach von einem Tag auf den anderen wegzulassen. Wenn das funktioniert, ist das eine effektive Lösung des Problems. Für andere ist diese „von 0 auf 100 Methode“ zu extrem und zu schnell. Rückfälle sind vorprogrammiert, da zu diesen Nahrungsmitteln oft starke emotionale Verhaftungen bestehen. Mein Tipp: Ersetze die Teigprodukte erst mal mit Kartoffeln, diese sind ein paar Schritte näher an der Natur als Brot, und können durch Ihre Stärkegehalt die Sucht danach meist befriedigen. Wenn man sich nach einiger Zeit den Teigprodukten entwöhnt hat, kann man die Kartoffeln leichter loslassen als die erhitzen Getreideprodukte. Das Suchtpotential ist geringer.

Hierzu mein Buchtipp: Die Schleimfreie Heilkost von Prof. Arnold Ehret (momentan sehr teuer, aber vielleicht anderweitig Auffindbar)

So, nun viel Erfolg mit der stärkefreien Ernährung!

{Dieser Text erstetzt nicht den Gang zum naturkundlich orientieren Arzt oder Heilpraktiker}

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8 Antworten auf „Brot: Nebenwirkung Tod?“

  1. Netten blog hast Du hier!
    Ich halte rohköstliche Leinsamencracker für eine gute Möglichkeit, vom Backbrot wegzukommen. Ich mach sie in allen Varianten, meist mit den Gemüse- und Samen- Resten die ich grade da hab, Gemüse- Trestern, u.Ä. und sie sind bei meinen Besuchern und Seminargästen der absolute Renner.
    Schau mal vorbei auf meinem blog …
    Liebe Grüße vom
    payoli

    paradise your life !

  2. Noch ein Nachtrag:

    – Einige Zitate aus dem Prof. Ehret- Buch hier:
    http://www.lebensbewusstsein.de/naturpur/ehret.html

    – eine leckere Alternative zu Brot hier:
    http://payoli.wordpress.com/2010/04/06/unser-tagliches-brot/

    – ein grenzgenialer Artikel zu dem Thema ist soeben vom wunderbaren Prof. Probst erschienen, in dem er reihenweise wissenschaftliche Quellen zitiert, die den Brot- Wahnsinn erschreckend illustrieren. Einige Zitate daraus demnächst auf meinem blog.

    paradise your life !

  3. … In diesem Zusammenhang, darf ich nochmals Arnold Ehret zitieren …:… Ich habe gezeigt, was der Mensch war, als er ohne „gekochte“ Nahrung lebte – während der prähistorischen Zeit (genannt Paradies), als er Früchte aß, das „Brot des Himmels“.
    Ich habe diesen „Dämon“ in der Tragödie des menschlichen Lebens gezeigt – und wie er ausgeschieden werden kann und muß – bevor der Mensch wieder emporsteigen kann zu einer paradiesischen Gesundheit, zu Glück, Immunität gegen Krankheiten und einem „gottähnlichen“ Wesen.
    Wenn der Garten Eden – der Himmel auf Erden – jemals existiert hat, muß es ein „Obstgarten“ gewesen sein. Jahrtausendelang wurde der Mensch durch eine falsche Zivilisation zum unbewußten Selbstmord verleitet, versklavt, um die falsche Nahrung zu erzeugen, „sein Brot im Schweiße seines Angesichts zu verdienen“. Unnatürliche Nahrung verursacht Krankheit und Tod.
    „Friede auf Erden“, Glück und Rechtschaffenheit bleiben bis jetzt ein Traum.
    Jahrtausendelang fanden Gott, Paradies, Himmel – Sünde, Teufel, Hölle kaum eine Deutung, die ein klarer, vernünftiger Verstand akzeptieren könnte. Der unglückliche Zeitgenosse denkt an Gott als einen guten, vergebenden Vater, der ihm erlauben wird, in einer anderen Welt das Paradies zu betreten – ungestraft aller Zuwiderhandlungen der Gesetze Gottes in der Natur.
    Ich habe bewiesen, daß die Ernährung des Gartens Eden nicht nur möglich ist – gut genug für eine degenerierte Menschheit, wie wir es jetzt sind – sondern daß sie absolut notwendig und der erste Schritt zu wahrem Heil und Erlösung vom Elend des Lebens ist. Ich habe gezeigt, daß sie der Schlüssel zum verlorenen Paradies ist, wo Krankheit, Kummer und Sorgen – Haß, Kampf und Mord unbekannt waren, und wo es keinen Tod durch unnatürliche Ursachen gab.
    „Der Mensch ist, was er ißt“ ist die bedeutendste und zutreffendste Erklärung eines
    Philosophen. Sie müssen nun erkannt haben, warum die Zivilisation, alle Religion, alle Philosophie mit ihren gewaltigen Opfern an Arbeit, Zeit, Geld, Energie zum Teil Mutmaßung war und ist. Die magische Formel für „Himmel auf Erden“ – für das Paradies – muß so heißen: „Essen Sie sich Ihren Weg ins Paradies“. Aber Sie können das Tor, das vom Engel mit dem Flammenschwert bewacht wird, nicht passieren, bis Sie nicht durch das Fegefeuer (reinigende Feuer) des Fastens und der Heilkost gegangen sind – eine Reinigung, eine physiologische Läuterung durch die „Flamme des Lebens“ in Ihrem eigenen Körper! Jahrtausende ist niemand einem Todeskampf entkommen, der durch ein unnatürliches Leben verursacht wird, und eines Tages werden Sie auch gegenüberstehen.
    Aber Sie, ich und andere, die diese große und wichtige Wahrheit des Lebens erfahren haben, sind Menschen, die in Wirklichkeit und nicht nur im Geiste das Dunkel der Unwissenheit sind und den Weg zum unbewußten Selbstmord verlassen haben. Wir sind auf dem Weg in das Licht der neuen Zivilisation – in das Licht einer körperlichen Erneuerung. Das ist der Beginn eines geistigen und seelischen Fortschritts, der Weg zu einer höheren, einer geistigen Welt.

    Der Mensch, im Schweiße seines Angesichts, bei der Kultivierung seiner Todes Droge Getreide… http://chetday.com/images/grimReaper.jpg

    Chain of Darkness
    http://www.facebook.com/video/video.php?v=1275375402665

    Chain of Darkness „The End“
    http://www.facebook.com/video/video.php?v=1275387202960

  4. .. ooops da ist ein Link deaktiviert, hier ist ein neuer: …

    Der Mensch, im Schweiße seines Angesichts, bei der Kultivierung seiner Todes Droge Getreide… https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1876550151658&set=a.1876549911652.102124.1178357512&type=1&makeprofile=1
    ———————————–
    „Im Schweiße deines Angesichts“
    https://www.facebook.com/topic.php?topic=15539&post=82226&uid=246685890159#topic_top

    l.g.
    Aintjos …

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